Schlagwort: Fotograf Pfaffenhofen

Daniela und Alex

Shooting im Winterwonderland

mit Daniela & Alex

 

Es war sehr spontan - das Shooting mit Daniela und Alex aus Tegernbach. Strahlender Sonnenschein hatte uns dazu bewegt einen Aufruf bei Facebook zu starten, um ganz spontan ein paar Bilder im Schnee zu festzuhalten. Bereits zwei Stunden nach unserem Facebook-Post hatten wir uns in Scheyern am Prielhof getroffen. Nach einem kleinen Spaziergang bei frostigen Temperaturen suchten wir uns bei einem kleinen Weiher ein nettes Plätzchen.

Wer sagt also, dass man im Winter keine tollen Bilder hinbekommt? Die Herausforderung liegt darin, dass dem Paar die Nase vor Kälte nicht rot anläuft. Es heißt also beeilen und viel kuscheln. Aber seht selbst, was dabei herausgekommen ist. <3

Für uns war es eine wahre Freude, diese innige Verbundenheit begleiten zu dürfen.

Warum wir fotografieren…

Hey zusammen,

heute darf ich, Micha, euch mal mit einem Blog-Beitrag hier auf unserer Homepage begeistern. Ihr merkt sicherlich schon an der Schreibweise, dass Jasmin heute mal die Tastatur ruhen lässt. Die Gründe dafür sind auch ganz einfach: Jasmin darf schon in der ersten Woche ihrer Arbeit in der Praxis nachgehen. Ich nutze derweil die Zeit, um ein paar Bilder zu bearbeiten, die Homepage zu pflegen und zu überarbeiten und unsere Social-Media-Kanäle auf Vordermann zu bringen. Also nicht wirklich Urlaub und leider auch keine Arbeiten, die direkt mit dem Fotografieren zu tun haben. Aber was tut man nicht alles und wir möchten ja schließlich auch Up-to-Date bleiben.

Ihr seht schon wie umfangreich das alles ist, um auch wirklich am Markt wahrgenommen zu werden. Wir sind ja schließlich nicht die alleinigen Fotografen in der Umgebung. Aber es macht Spaß so als eigener Chef sein Ding durchzuziehen. Und wer weiß? Vielleicht klappt es ja auch bald, dass wir davon komplett leben können. Fest vorgenommen haben wir es uns. 😉

Aber warum fotografieren wir jetzt nun? Zum einen bin ich ein sehr kreativer Mensch. Die Fotografie gibt mir das gewisse Etwas diese Kreativität auch ausleben zu können. Jedes mal, wenn ich an einem Bild zum Bearbeiten sitze, habe ich schon die nächste Idee im Kopf. Der Drang ein noch besseres und perfekteres Bild zu schießen, überwiegt. Es muss natürlich technisch und fotografisch einwandfrei sitzen, aber auch die Idee einer anderen Perspektive, eine andere Einstellung an der Kamera oder gar eine komplett andere Bildidee überwiegt. Es ist mein eigener Stil, meine eigene Bildsprache, mein eigener Ausdruck. Es macht frei. Nennen wir es einfach “Leidenschaft”.

Das Fotografieren betreiben wir nun schon seit mehreren Jahren. Und wenn ich so auf unsere Bilder zurück blicke, stelle ich immer wieder fest, wie sehr sich unsere Bilder im Laufe der Jahre verändern. Wir entwickeln uns. Die Abläufe haben sich systematisiert. Wir haben für uns herausgefunden, was am besten funktioniert und kommen nun in eine Phase in der das Fotografieren zu einem richtigen Full-Time-Business wird. Es ist unglaublich, wie oft wir allein im letzten Jahr für Hochzeiten unterwegs waren. Zu Beginn unserer Fotografielaufbahn haben wir noch für Familien, Freunde oder Bekannte geshootet. Mittlerweile haben wir Hochzeiten in ganz Bayern. Es macht Spaß, wenn Bilder so viel Anerkennung erhalten und selbst ein Freudentränchen in den Augen des Betrachters herausholen. Ein weitere Punkt, warum ich fotografiere: Das Gespür für den besonderen Moment.

Es ist etwas besonderes, wenn sich zwei Mensch gefunden haben, die sich die ewige Treue gegenseitig versprechen. Noch mehr Magie ist diese innige Verbundenheit zwischen diesen beiden. Diesen Moment in einem Bild auszudrücken ist es, was den Reiz in der Fotografie ausmacht. Es ist erstaunlich wie unterschiedlich sich Liebe zwischen zwei Menschen anfühlt. Jede Hochzeit, die wir begleiten ist anderes, jede Liebe ist anders. Das spürt man schon, ohne, dass das Paar zueinander spricht. Es macht diese Wärme und Atmosphäre aus, die Magie zwischen zwei Menschen.

Was Anfangs mehr wie eine Art Hobby anfühlte, ist heute nun ein fester Teil in unserem Leben geworden. Wir werden uns noch weiter entwickeln. Stehen bleiben? Auf keinen Fall. Wir wollen wachsen und diese Leidenschaft ausbauen. Im Februar darf ich dank Jasmin einen Business-Workshop bei Calvin Hollywood besuchen und mir einiges bei ihm abschauen. Ich freue mich sehr darüber. Mal schauen, was noch so in diesem Jahr ansteht. 🙂

Bis bald,

Micha

P.S.: Im nächsten Blog erzähle ich euch, wie es auf der Reise mit den Johanniter-Weihnachtstrucker in Bosnien war. 😉

 

Gesucht und gefunden – in Liebe verbunden!

Dieser Spruch ist nicht nur für euch als Brautpaar wichtig. Klar, ihr habt euch gesucht und gefunden. Aber auch das Brautpaar und die Fotografen müssen sich finden. Wir wollen im Idealfall ja einen ganzen Tag miteinander verbringen. Darum legen wir sehr viel Wert drauf, dass wir uns vor eurem großen Shooting unbedingt kennenlernen und miteinander sprechen. Und zwar nicht nur auf “geschäftlicher Ebene”. Wir sollen auf einer Wellenlänge liegen und vorab das Vertrauen zueinander finden. Ihr sollt als Brautpaar locker vor unserer Kamera sein und nicht das Gefühl haben, dass ihr es mit “Fremden” zu tun habt. Nur wenn es zwischen euch und uns passt, dann werden die Fotos unvergesslich und ihr habt eine tolle Erinnerung an den Tag mit uns. Für die meisten von euch ist es ja doch das erste Mal, dass sie vor einer Kamera stehen – deswegen müsst ihr wissen, wie wir “ticken” und wir müssen wissen, wie ihr so “tickt”. Leider kann es auch mal passieren, dass man nicht auf einer Welle schwimmt und am besten weiß man sowas vor dem großen Tag und nicht erst währenddessen ;-). Aber nur durch ein persönliches Kennenlernen kann man Gemeinsamkeiten herausfinden und das Vertrauen zueinander aufbauen. Denn das Ergebnis auf den Fotos ist das eine, aber das drumherum ist mindestens genauso wichtig!

In dem Sinne einen schönen ersten Advent <3