Stories

Jahresabschluss beim THW Pfaffenhofen

Leichter Schneefall, ein neues Auto vor dem Eingang – das Christkind war scheinbar schon da – drinnen ein festlich geschmückter Saal, der bis auf den letzten Platz gefüllt war. Die Weihnachtsfeier des Ortsverbandes Pfaffenhofen sollte auch dieses Jahr wieder etwas Besonderes sein: ein gemeinsamer Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr und ein Dankeschön an alle Jugendlichen, Aktiven und deren Familien.

Gelungener Jahresabschluss beim THW Pfaffenhofen

Hilfe für Menschen in Not

Freiwillig für Menschen in Not

Das THW ist eine Bundesbehörde im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutzes, die auf freiwilligem Engagement von Ehrenamtlichen basiert. Das THW Pfaffenhofen leistet technische Hilfe im Landkreis Pfaffenhofen, in Bayern, in Deutschland und sogar weltweit. Die technisch-logistische Unterstützung ist bei Naturkatastrophen, wie bei Hochwasser oder nach Erdbeben, aber zum Beispiel auch nach Großbränden, Verkehrsunfällen oder Stromausfällen gefragt. Das THW wird dabei von anderen Behörden und Organisationen, wie Feuerwehr oder der Polizei, angefordert. Die Einsatzkräfte rücken zwischen 40 und 50-mal pro Jahr zu Unglücken im Landkreis aus. Große Einsätze des THW gab es im Jahr 2013 während dem Hochwasser im Landkreis Pfaffenhofen sowie in weiten Teilen Bayerns. Auch bei mehreren Auslandseinsätzen waren die Spezialausstattung und das Knowhow der THWler gefragt - so zuletzt während den Überschwemmungen in Serbien und Bosnien-Herzegowina.

Unsere Hochzeitsfotografie

Wir sind Jasmin und Michael, sind seit vielen Jahren ein Paar und seit 2014 verheiratet. Nach nunmehr vielen Jahren in der Hochzeitsfotografie, wissen wir, wie wichtig die Wahl des Fotografen sein kann. Besondere Momente lassen sich nicht wiederholen und bleiben einzigartig. So sollte jeder Handgriff jederzeit sitzen, um euren besonderen Tag unvergesslich zu machen.

Hochzeitsfotografie

Chronik einer Flutkatastrophe

Nach starken Regenfällen waren Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) im Landkreis Rottal-Inn im Einsatz. Dort wurde aufgrund von schweren Überschwemmungen der Katastrophenalarm ausgerufen. Im Erstalarm waren mehr als 70 Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden im Einsatz. Weitere wurden nur kurze Zeit später nachalarmiert.

Chronik einer Flutkatastrophe

 

 

 

Die Johanniter-Weihnachtstrucker

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Hunderte Kindertagesstätten und Schulen, zahlreiche Unternehmen und Vereine sowie tausende Privatpersonen haben sich in der Vorweihnachtszeit an der Aktion "Johanniter-Weihnachtstrucker" beteiligt und in 2016 fast 44.000 Hilfspakete für Menschen in Osteuropa gespendet. Eine Reise nach Bosnien mit den Truckern....

 

 

 

 

Die Reportage – Ehrenamt trifft Politik

Was ist der mobile Hochwasserpegel? Wie erkenne ich, ob Trinkwasser keimbelastet ist? Das und vieles mehr wissen seit gestern 340 Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Bei „MdB trifft THW“ stellten Ehrenamtliche aus ganz Deutschland den Abgeordneten aus ihrer Region an neun interaktiven Ständen in Berlin ihre „blaue Welt“ vor.

Ehrenamt trifft Politik

Shooting mit den BLUE VIKINGS

Eine Rallye für den guten Zweck!

 

Okay, zugegeben:  Auf dem ersten Blick schaut es ziemlich verrückt aus, wenn man die Jungs mit den zwei Karren auf der Straße sieht. Dann noch die auffallende Beklebung auf den Fahrzeugen - das produziert leichtes Grübeln in den Köpfen der Zuschauer.

 

Wenn man jedoch erfährt, für welchen Zweck sich die Jungs der nördlichsten Rallye der Welt anschließen, wird man sehr schnell zum Fan der fünf Jungs aus Pfaffenhofen. 

 

Am 17. Juni startet die Rallye, der sogenannte Baltic Sea Circle 2017. In 16 Tagen durchqueren die Jungs 10 Länder und legen dabei eine Strecke von knapp 7.500km zurück. Erlaubt sind weder GPS noch Navi. Das Fahrzeug muss älter als 20 Jahre sein und es sind keine Autobahnen erlaubt. Soweit die Spielregeln, aber warum das Ganze?

 

Neben dem Spaßfaktor soll die Rallye dem Zweck dienen, Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln. Jedes Team verpflichtet sich 750€ für eine Charity-Projekt zu sammeln. Die Blue Vikings gehen aufs Ganze und versuchen sogar 1.500€ sammeln zu können. Eine Hälfte der Spenden soll der Organisation "Die Arche e.V." zu Gute kommen. In ihren Einrichtungen bietet sie Kindern, die von Armut geprägt sind, täglich kostenlos eine vollwertige, warme Mahlzeit, Hausaufgabenhilfe, sinnvolle Freizeitbeschäftigungen, mit Sport und Musik, und vor allem viel Aufmerksamkeit.

 

 

 

 

Die zweite Hälfte der Spenden lassen die Jungs dem Förderverein Katastrophenschutz e.V. des Technischen Hilfswerk (THW) Pfaffenhofen zukommen. Damit kann der Verein in wichtige Ausstattung sowie Fahrzeuge für den Katastrophenschutz investieren.

 

Am Sonntag waren wir bei herrlichem Winterwetter mit den Jungs in Pfaffenhofen unterwegs und haben Fotos für die Öffentlichkeitsarbeit des Teams geschossen. Auf der Suche nach einer coolen Location für das Gruppenfoto sind wir zu einem großen Sandhügel gekommen. Jedoch hatte das Tauwetter der vergangenen Tage den Sand so sehr aufgeweicht, so dass wir nicht sehr weit kamen. Macht aber auch nix: An gestrandeter Stelle, hatten wir nämlich einen perfektes Plätzchen dafür erhalten. Und so entstanden viele tolle Fotos der Crew.

 

Wir freuen uns, dass wir diese Aktion mit vielen tollen Fotos unterstützen dürfen. Am Abreisetag werden wir ebenfalls mit nach Hamburg aufbrechen, um den Start des Team und das ganze Spektakel drum herum fotografisch festhalten zu können. Wir freuen uns drauf!

 

P.S.: Schaut doch auch mal auf den Seiten der Jungs vorbei. Sie freuen sich über jede Art an Unterstützung!

 

Homepage: www.blue-vikings.de

Facebook: www.facebook.com/bluevikings2017 

Daniela und Alex

Shooting im Winterwonderland

mit Daniela & Alex

 

Es war sehr spontan - das Shooting mit Daniela und Alex aus Tegernbach. Strahlender Sonnenschein hatte uns dazu bewegt einen Aufruf bei Facebook zu starten, um ganz spontan ein paar Bilder im Schnee zu festzuhalten. Bereits zwei Stunden nach unserem Facebook-Post hatten wir uns in Scheyern am Prielhof getroffen. Nach einem kleinen Spaziergang bei frostigen Temperaturen suchten wir uns bei einem kleinen Weiher ein nettes Plätzchen.

Wer sagt also, dass man im Winter keine tollen Bilder hinbekommt? Die Herausforderung liegt darin, dass dem Paar die Nase vor Kälte nicht rot anläuft. Es heißt also beeilen und viel kuscheln. Aber seht selbst, was dabei herausgekommen ist. <3

Für uns war es eine wahre Freude, diese innige Verbundenheit begleiten zu dürfen.

Warum wir fotografieren…

Hey zusammen,

heute darf ich, Micha, euch mal mit einem Blog-Beitrag hier auf unserer Homepage begeistern. Ihr merkt sicherlich schon an der Schreibweise, dass Jasmin heute mal die Tastatur ruhen lässt. Die Gründe dafür sind auch ganz einfach: Jasmin darf schon in der ersten Woche ihrer Arbeit in der Praxis nachgehen. Ich nutze derweil die Zeit, um ein paar Bilder zu bearbeiten, die Homepage zu pflegen und zu überarbeiten und unsere Social-Media-Kanäle auf Vordermann zu bringen. Also nicht wirklich Urlaub und leider auch keine Arbeiten, die direkt mit dem Fotografieren zu tun haben. Aber was tut man nicht alles und wir möchten ja schließlich auch Up-to-Date bleiben.

Ihr seht schon wie umfangreich das alles ist, um auch wirklich am Markt wahrgenommen zu werden. Wir sind ja schließlich nicht die alleinigen Fotografen in der Umgebung. Aber es macht Spaß so als eigener Chef sein Ding durchzuziehen. Und wer weiß? Vielleicht klappt es ja auch bald, dass wir davon komplett leben können. Fest vorgenommen haben wir es uns. 😉

Aber warum fotografieren wir jetzt nun? Zum einen bin ich ein sehr kreativer Mensch. Die Fotografie gibt mir das gewisse Etwas diese Kreativität auch ausleben zu können. Jedes mal, wenn ich an einem Bild zum Bearbeiten sitze, habe ich schon die nächste Idee im Kopf. Der Drang ein noch besseres und perfekteres Bild zu schießen, überwiegt. Es muss natürlich technisch und fotografisch einwandfrei sitzen, aber auch die Idee einer anderen Perspektive, eine andere Einstellung an der Kamera oder gar eine komplett andere Bildidee überwiegt. Es ist mein eigener Stil, meine eigene Bildsprache, mein eigener Ausdruck. Es macht frei. Nennen wir es einfach “Leidenschaft”.

Das Fotografieren betreiben wir nun schon seit mehreren Jahren. Und wenn ich so auf unsere Bilder zurück blicke, stelle ich immer wieder fest, wie sehr sich unsere Bilder im Laufe der Jahre verändern. Wir entwickeln uns. Die Abläufe haben sich systematisiert. Wir haben für uns herausgefunden, was am besten funktioniert und kommen nun in eine Phase in der das Fotografieren zu einem richtigen Full-Time-Business wird. Es ist unglaublich, wie oft wir allein im letzten Jahr für Hochzeiten unterwegs waren. Zu Beginn unserer Fotografielaufbahn haben wir noch für Familien, Freunde oder Bekannte geshootet. Mittlerweile haben wir Hochzeiten in ganz Bayern. Es macht Spaß, wenn Bilder so viel Anerkennung erhalten und selbst ein Freudentränchen in den Augen des Betrachters herausholen. Ein weitere Punkt, warum ich fotografiere: Das Gespür für den besonderen Moment.

Es ist etwas besonderes, wenn sich zwei Mensch gefunden haben, die sich die ewige Treue gegenseitig versprechen. Noch mehr Magie ist diese innige Verbundenheit zwischen diesen beiden. Diesen Moment in einem Bild auszudrücken ist es, was den Reiz in der Fotografie ausmacht. Es ist erstaunlich wie unterschiedlich sich Liebe zwischen zwei Menschen anfühlt. Jede Hochzeit, die wir begleiten ist anderes, jede Liebe ist anders. Das spürt man schon, ohne, dass das Paar zueinander spricht. Es macht diese Wärme und Atmosphäre aus, die Magie zwischen zwei Menschen.

Was Anfangs mehr wie eine Art Hobby anfühlte, ist heute nun ein fester Teil in unserem Leben geworden. Wir werden uns noch weiter entwickeln. Stehen bleiben? Auf keinen Fall. Wir wollen wachsen und diese Leidenschaft ausbauen. Im Februar darf ich dank Jasmin einen Business-Workshop bei Calvin Hollywood besuchen und mir einiges bei ihm abschauen. Ich freue mich sehr darüber. Mal schauen, was noch so in diesem Jahr ansteht. 🙂

Bis bald,

Micha

P.S.: Im nächsten Blog erzähle ich euch, wie es auf der Reise mit den Johanniter-Weihnachtstrucker in Bosnien war. 😉